Nachdem Ilham Ahmadi die jüngste dringende Anziehungskraft von Global Human Rights Defense (GHRD) gelesen hat, ist es unmöglich, von der anhaltenden Massenabschiebung afghanischer Flüchtlinge aus Pakistan nicht zutiefst beunruhigt zu sein. Ahmadis Aufruf zum Handeln unterstreicht die schwerwiegenden Risiken, mit denen Tausende schutzbedürftiger Personen, insbesondere Frauen und Kinder, ausgesetzt sind, die in ein Land zurückgezwungen werden, das von Gewalt, Verfolgung und humanitärer Krise geplagt wird.
GHRD hat den Alarm ertönt, Pakistans Handlungen als unmenschlich verurteilt und sofortige Interventionen drängt. Seit der Ankündigung von 2023 zum Ausschalten von Außenvertretern ohne Papiere wurden mehr als eine halbe Million afghanische Flüchtlinge gewaltsam abgeschoben, und in den kommenden Wochen konfrontiert Tausende mehr dem gleichen Schicksal. Diese tragische Realität lässt unzählige Familien in Afghanistan mit einer düsteren Zukunft konfrontiert, in der die Taliban -Herrschaft die Grundrechte und die Sicherheit systematisch entzogen hat.
Frauen und Kinder im Herzen der Krise
Einer der belastendsten Aspekte der Situation ist die verheerende Auswirkungen auf Frauen und Kinder. Nach der Taliban -Herrschaft wurden die Rechte der Frauen fast ausschließlich unterbrochen, wobei Verbote von Bildung, Beschäftigung und grundlegenden Freiheiten verboten sind. Schulen und Universitäten sind für Frauen nicht zugänglich und diskriminierende Gesetze werden rücksichtslos durchgesetzt. Die Zwangsverschiebung in ein solches Umfeld ist mehr als ein Rückschlag – es ist eine tiefgreifende Bedrohung für ihr Leben und ihre Würde.
Auch Kinder haben immens Risiko. Sie sind gezwungen, ein Gefühl der Stabilität zurückzulassen, das sie in Pakistan gefunden haben, und sind nun den brutalen Realitäten eines überwältigten Gesundheitssystems, Nahrungsmittelknappheit und dem Potenzial für Gewalt ausgesetzt. Für diejenigen, die aus Afghanistan flohen, um Sicherheit zu suchen, ist es ein Verrat der humanitären grundlegenden Grundsätze, dass Pakistan sich verpflichtet hat.
Eine humanitäre und moralische Krise
Abgesehen von den unmittelbaren Bedrohungen für Sicherheit und Würde ist die Massenabschiebung afghanischer Flüchtlinge eine humanitäre und moralische Krise immenser Ausmaße. Internationale Organisationen, darunter der Hochkommissar der Vereinten Nationen für Flüchtlinge (UNHCR), haben Pakistan wiederholt aufgefordert, seine Verpflichtungen nach internationalem Recht aufrechtzuerhalten. Die Regierung zwingt die Menschen jedoch weiterhin in Gefahr und ignoriert sowohl humanitäre Prinzipien als auch globale Verurteilung.
Ein Verstoß gegen das Völkerrecht
Ahmadi und Ghrd betonen zu Recht, dass die Abschiebungspolitik Pakistans gegen das Prinzip der Nichtrefulenheit verstößt, ein Eckpfeiler des internationalen Menschenrechtsgesetzes, das die Rückkehrer von Personen in Länder verbietet, in denen sie Verfolgung oder Schaden gegenüberstehen. Als Unterzeichner zahlreicher Menschenrechtsverträge ist Pakistan verpflichtet, diejenigen zu schützen, die Zuflucht suchen und sie nicht wieder in Gefahr bringen.
Rechtsexperten betonen, dass diese Praxis das Engagement Pakistans für die Flüchtlingskonvention von 1951 und andere Menschenrechtsrahmen untergräbt. Die Abschiebung von Flüchtlingen, um Verfolgung und Gewalt auszusetzen, verstößt nicht nur gegen Rechtsstandards, sondern auch moralische und ethische, was das Ansehen der Nation in der internationalen Gemeinschaft untergräbt.
Perspektiven aus dem Boden
In Interviews mit afghanischen Flüchtlingen, die in Pakistan leben, drücken viele ein Gefühl von Verrat und Angst aus. „Wir dachten, wir hätten Sicherheit gefunden, aber jetzt werden wir zurückgeschickt, um zu sterben“, sagte ein Flüchtling und umklammerte ihr kleines Kind. Ihre Geschichten spiegeln die düstere Realität wider, in ein Land zurückzukehren, in dem das Überleben selbst ungewiss ist.
Hilfsarbeiter und Menschenrechtsaktivisten vor Ort sind überfordert und enttäuscht von den Handlungen der Regierung. „Pakistan hat eine lange Geschichte in der Ausrichtung afghanischer Flüchtlinge. Es ist herzzerreißend zu sehen, dass das Mitgefühl durch politische Agenden erodiert wird“, sagt Anwar Mahmood, ein humanitärer Arbeiter in Karachi.
Die globale Verantwortung
Angesichts der Anziehungskraft von GHRD ist klar, dass die internationale Gemeinschaft nicht passiv bleiben darf. Organisationen wie die Vereinten Nationen und die Europäische Union müssen diplomatischen Druck auf Pakistan ausüben, um die Abschiebungen einzustellen und auf nachhaltige und humane Lösungen für afghanische Flüchtlinge hinzuarbeiten. Finanzielle Unterstützung und Zusammenarbeit sind entscheidend für die Entwicklung langfristiger Strategien, die Sicherheit und Würde für diejenigen, die vor Konflikten fliehen, sicherstellen.
Flüchtlinge sind keine Kriminellen – sie sind Überlebende, die nach Sicherheit und Würde suchen. Die Welt muss zu diesem Anlass aufsteigen, sich für Gerechtigkeit befürworten und mit denen Solidarität stehen, deren Leben im Gleichgewicht hängt. Nur durch einheitliche Handlung und unerschütterliches Engagement für die Menschenrechte kann diese humanitäre Katastrophe abgewendet werden.
Stellung nehmen
Die globale Gemeinschaft darf diese Krise nicht verblassen. Es ist wichtig, das Bewusstsein zu schärfen, sich gegen diese Deportationen zu widersetzen und mit afghanischen Flüchtlingen solidarisch zu stehen. Jede Stimme zählt im Kampf um Gerechtigkeit und Menschlichkeit.
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