KINGNEWSWIRE / PRESSEMITTEILUNG / Kinder von „Truth About Drugs Denmark“ führen große Bemühungen zur Sensibilisierung für Cannabis an, da der landesweite Drogenkonsum unter Jugendlichen weiter zurückgeht
KOPENHAGEN, Dänemark (November 2025) – Eine neue Generation junger Freiwilliger in Dänemark übernimmt die Führung im Kampf gegen Drogenmissbrauch. Im Jahr 2025 haben Kinder und Jugendliche, die sich „Fakten über Drogen“ Dänemark angeschlossen haben, mehr als 500 örtliche Ladenbesitzer in Kopenhagen damit beauftragt, Aufklärungsbroschüren „Fakten über Drogen“ auszustellen und zu verteilen. Diese Initiative ist die jüngste einer jahrzehntelangen Kampagne, die von der Scientology-Kirche unterstützt wird, um ein drogenfreies Leben im ganzen Land zu fördern.
Von Jugendlichen geleitete Straßeninitiative verwandelt Geschäfte in Bildungspunkte
Teams junger Freiwilliger im Alter von 10 bis 20 Jahren haben Stadtteile in ganz Kopenhagen durchsucht und sich mit einer einfachen Botschaft an Unternehmen gewandt: Sachinformationen über Drogen für die Öffentlichkeit leicht zugänglich zu machen. Mehr als 500 Unternehmen haben inzwischen zugesagt, sich zu beteiligen, indem sie Broschüren an den Kassen auslegen und Kunden in Gespräche über Substanzkonsum einbeziehen.
Giulia, eine Beraterin für öffentliche Angelegenheiten, die die Freiwilligen unterstützt, beschrieb ihre Wirkung: „Sie zeigen den Erwachsenen, dass ihnen unsere Zukunft am Herzen liegt – und dass sie Verantwortung dafür übernehmen.“
Die von der Foundation for a Drug-Free World entwickelten Materialien sind säkular und faktenbasiert und behandeln die Auswirkungen von Drogen wie Cannabis, Ecstasy, Kokain und Alkohol. Ziel der Kampagne ist es, Menschen dabei zu helfen, fundierte Entscheidungen zu treffen. Ein jugendlicher Freiwilliger erklärte: „Hier geht es darum, Leben zu retten, nicht um Religion. Wir möchten, dass die Menschen wissen, was Drogen wirklich bewirken.“
In Dänemark ist der Cannabiskonsum junger Menschen stark zurückgegangen
Die Kampagne fällt mit ermutigenden nationalen Daten zusammen: Der Cannabiskonsum unter dänischen Jugendlichen ist im letzten Jahrzehnt deutlich zurückgegangen. Laut einem Bericht des Centre for Rusmiddelforskning (Dänisches Zentrum für Drogenforschung) vom November 2025 ist der Cannabiskonsum bei 15- bis 25-Jährigen von 44 % im Jahr 2014 auf 31,6 % im Jahr 2025 gesunken. Bei jungen Männern ist der Rückgang sogar noch steiler – von 51 % auf 34 %.
Ein wichtiger Grund? „Es gibt heute einfach mehr Bewusstsein und Vorsicht“, sagte die Forscherin Kirsten Frederiksen in einem DR-Artikel. „Die Risikobereitschaft ist nicht mehr so hoch wie früher.“
Forscher nannten die weite Verbreitung von Materialien zur Drogenaufklärung als einen Faktor, der zu dieser Verschiebung beitrug, was darauf hindeutet, dass Präventionskampagnen ihr Publikum effektiv erreichen. Diese Ergebnisse untermauern die Relevanz von Basisbemühungen wie der Kopenhagener Öffentlichkeitsarbeit.
Eine langjährige, von Scientology unterstützte Initiative
Dieses von Jugendlichen geleitete Projekt baut auf mehr als 30 Jahren Drogenaufklärungsbemühungen der Scientology-Kirche in Dänemark auf. Seit 1991 verteilen ehrenamtliche Scientology-Mitarbeiter bei Großveranstaltungen, darunter dem Kopenhagen-Marathon und dem Royal Run, sowie auf öffentlichen Plätzen wie Strøget Materialien über Fakten über Drogen.
Die Kampagne spiegelt die Ansichten des Scientology-Gründers L. Ron Hubbard wider, der schrieb, dass „das zerstörerischste Element unserer gegenwärtigen Kultur Drogen sind“. Inspiriert von diesem Prinzip hat die Kirche durch ihre Partnerschaft mit der Foundation for a Drug-Free World Drogenaufklärungsprojekte in über 200 Städten weltweit unterstützt.
„Sie verändern bereits die Welt“
Europäische Institutionen erkennen zunehmend den Wert einer von Jugendlichen geleiteten Prävention. Ivan Arjona, Vertreter der Scientology-Kirche bei der EU, der OSZE, dem Europarat und den Vereinten Nationen, betonte die umfassendere Relevanz dieser Kampagne:
„Eine sinnvolle Beteiligung junger Menschen ist kein Märchen. Es ist eine Blaupause für den Aufbau widerstandsfähiger Gemeinschaften – eine Broschüre und ein Gespräch nach dem anderen. Diese jungen Menschen warten nicht auf die Erlaubnis, die Welt zu verändern … Sie tun es bereits.“
Durch die Umwandlung lokaler Geschäfte in Wissenszentren und die Stärkung junger Stimmen zeigt die Kampagne, wie gesellschaftliches Engagement und evidenzbasierte Bildung Einstellungen und Verhalten verändern können – ohne Stigmatisierung oder Zwang.
Über die Scientology-Kirche
Die Scientology-Kirche und ihre angeschlossenen Missionen, Gruppen und Mitglieder sind auf dem gesamten europäischen Kontinent aktiv. Sie wird in mehreren Ländern weiterhin als wohltätige und echte Religion anerkannt. Inspiriert durch das humanitäre Erbe von L. Ron Hubbard engagiert sich die Kirche für langfristige Bildungs-, Präventions- und Gemeinschaftsverbesserungsinitiativen, insbesondere in den Bereichen Drogenprävention, Menschenrechte und Aufklärung über moralische Werte.
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