Ulysse Nardin verbaut fünf astronomische Komplikationen innerhalb einer Uhr – und sie ist überraschend leicht zu lesen.
Bevor Ludwig Oechslin mit der legendären Freak die moderne Uhrmacherei auf den Kopf stellte, verfolgte ihn eine andere Vision: Er wollte das Universum ans Handgelenk bringen. Genau diese Idee greift Ulysse Nardin jetzt wieder auf. Die neue Blast Moonstruck verbindet astronomische Präzision mit spektakulärer Mechanik – und erscheint zum 180. Jubiläum der Manufaktur in einer streng limitierten Roségold-Version.
Fünf astronomische Anzeigen in einer Uhr – dank Ulysse Nardin überraschend einfach ablesbar
Im Zentrum der Uhr schwebt eine dreidimensionale Darstellung der Nordhalbkugel, die auf die Unterseite eines gewölbten Saphirglases graviert wurde. Darunter funkelt ein Aventurin-Zifferblatt wie ein Sternenhimmel.
Die Mechanik dahinter gehört zu den komplexesten, die Ulysse Nardin je entwickelt hat. Trotzdem folgt sie Oechslins Grundprinzip: Die Komplexität soll im Werk liegen – nicht in der Ablesbarkeit. Deshalb verbindet die Blast Moonstruck gleich fünf astronomische Anzeigen in einer intuitiven Darstellung. Sie zeigt die aktuelle Position von Sonne und Mond, die Mondphase, den Mondmonat, den Gezeitenkoeffizienten sowie eine Weltzeitfunktion mit Tag-Nacht-Anzeige. Besonders beeindruckend: Die Mondphase muss erst nach 40,3 Jahren korrigiert werden.
Quelle:
www.gq-magazin.de




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