Der Sneaker-Klassiker schlechthin: Matt Damon setzt auf Common Projects.
Unser Coverstar Matt Damon gönnt sich eine Pause vom ganzen “Odyssee”-Trubel und tauscht ihn gegen den WM-Trubel ein. Gemeinsam mit seiner Frau Luciana Barroso verfolgte er das gestrige Endspiel zwischen Spanien und Argentinien. Barroso, die aus Buenos Aires stammt, feuerte Argentinien dabei in voller Teammontur an. Für das Paar, das mitfiebernd auf den Ausgang der Partie wartete, endete der Stadionbesuch jedoch enttäuschend: Spanien sicherte sich den Sieg mit einem 1:0 in der Verlängerung.
Michael Loccisano/Getty Images
Während Luciana Barroso in den argentinischen Farben erstrahlte und buchstäblich von Kopf bis Fuß in Fan-Pieces gekleidet war, setzte Damon auf einen deutlich zurückhaltenderen Look. Simplicity ist dabei das Erste, was einem in den Sinn kommt: dunkles Polo-Shirt, Jeans und weiße Sneaker. Doch es handelt sich nicht um irgendwelche weißen Sneaker, sondern um die weißen Sneaker schlechthin.
Matt Damon trägt die Ikone unter den weißen Sneakern
Das schlichte Leder-Modell von Common Projects gilt als Ikone des minimalistischen Schuhdesigns und feierte besonders um 2017 seinen Höhepunkt. Es verkörperte die luxuriöse Interpretation des White-Sneaker-Trends, der – seien wir ehrlich – bis heute nichts von seiner Relevanz eingebüßt hat.
Weiße Sneaker gehören in jedes gut sortierte Schuhregal: Sie funktionieren zu Jeans, Chinos, Shorts, Anzug, Hemd und eigentlich zu nahezu allem. Wer zusätzlich auf hochwertige Materialien und eine sorgfältige Verarbeitung setzt, investiert in ein vielseitiges Essential, das nicht nur praktisch, sondern vor allem zeitlos ist.
Das Retro-Classic-Modell von Common Projects verkörpert jene Art von Understatement, die Luxus nicht über Logos, sondern über Qualität und Proportionen definiert. Die klare Low-Top-Silhouette aus glattem weißem Leder, die reduzierte Linienführung und die dezente goldene Seriennummer an der Seite machen den Schuh zu einer Ikone des minimalistischen Designs.
Matt Damon beherrscht die Kunst des minimalistischen Luxus
Variety/Getty Images
Quelle:
www.gq-magazin.de





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