Bei einer bizarren Entdeckung waren die Besucher des Shanwei-Zoos in China verblüfft, als sie bemerkten, dass die Pandas ungewöhnliches Verhalten zeigten, darunter Hecheln und Bellen. Die Besucher erkannten schnell, dass es sich bei den Tieren nicht um echte Pandas handelte, wie der Zoo behauptet hatte. Nach einer Welle der öffentlichen Empörung und Verurteilung mussten die Zoobehörden ihre Täuschung eingestehen. Sie gestanden, gewöhnliche Hunde mit weißen und schwarzen Markierungen bemalt zu haben, um die Illusion von Pandas zu erzeugen und die ahnungslosen Besucher in die Irre zu führen. Ein von einem Besucher aufgenommenes Video zeigte einen „Panda“, der auf einem Felsen lag und hechelte. Später sah man einen anderen mit einem Ringelschwanz laufen. Zunächst behauptete der Zoo, die Tiere seien eine Rasse von „Pandahunden“. Später gaben sie jedoch die Wahrheit zu und gestanden, die Chow-Chow-Art der Hunde gefärbt zu haben, wie die New York Post berichtete. Die betroffenen Besucher verlangten ihr Geld zurück, nachdem ihnen klar wurde, dass es sich bei den Tieren nicht um echte Pandas handelte. Diese Enthüllung erregte auch in den sozialen Medien große Aufmerksamkeit, wo sich die Leute darüber lustig machten und sich fragten, wie der Zoo damit durchkam. „Die Leute wurden getäuscht. Der Zoo macht wirklich das Bärenminimum“, sagte ein Benutzer. Viele sahen die Situation als humorvoll an, wie ein Benutzer sagte: „Bruder, das kann nicht wahr sein. Aber wenn doch, ist es das Lustigste, was ich seit SEHR LANGER Zeit gelesen habe.“ Dies ist nicht der erste Vorfall dieser Art in China. Im Mai wurde der Taizhou Zoo in der Provinz Jiangsu wegen einer ähnlichen Aktion kritisiert. Sie hatten die Gesichter von Chow-Chows gefärbt und sie als Pandas ausgestellt. Ein Vertreter des Taizhou Zoos hatte erklärt: „Es gibt im Zoo keine Pandabären und deshalb wollten wir das tun.“
Bellende Pandas? Chinesischer Zoo in der Kritik, weil er Hunde schwarz und weiß färbt, um Besucher zu täuschen; siehe Video




