Der Sneaker von Adidas ist nicht nur flach – er ist geradezu barfuß unterwegs.
Chunky Soles und Retro-Runner können Sneaker-Fans ab jetzt vergessen – Adidas geht gerade in eine komplett andere Richtung. Statt mehr Material, mehr Dämpfung und mehr Design setzt die Brand jetzt auf das Gegenteil: weniger von allem. Denn das Konzept ist klar: so nah wie möglich an das Gefühl, barfuß zu laufen.
Adidas Groundflow: Was bisher über den neuen “Barefoot”-Sneaker bekannt ist
Offiziell ist noch nicht viel bestätigt – und genau das macht den Groundflow gerade so spannend. Die bisherigen Informationen stammen vor allem aus ersten Leaks, Sneaker-Medien und internen Adidas-Teasern rund um das Thema “Future of Style”.
Was man aber jetzt schon sagen kann: Der Groundflow gehört zur wachsenden Kategorie der sogenannten Barefoot-Sneaker. Bedeutet konkret: ultradünne Sohlen, extrem leichtes Upper und ein Fokus auf natürliche Bewegung statt maximaler Dämpfung.
Optisch fällt sofort die reduzierte Konstruktion auf. Ein dünnes Mesh-Upper sorgt für Atmungsaktivität, während kaum sichtbare Overlays Struktur geben, ohne den minimalistischen Look zu zerstören. Branding? Fast nicht vorhanden – die Three Stripes tauchen nur sehr subtil auf.
Unter dem Fuß setzt Adidas auf eine extrem flache Sohle mit Continental-Gummi. Das ist kein Zufall: Der gleiche Gummi wird auch bei Performance-Schuhen verwendet und sorgt für starken Grip, obwohl die Sohle fast nicht existent wirkt.
Quelle:
www.gq-magazin.de



