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LebensstilArnold & Son zeigt, wie man eine Naturgewalt am Handgelenk trägt

Arnold & Son zeigt, wie man eine Naturgewalt am Handgelenk trägt

Denn “HM” steht hier nicht nur für “Hours and Minutes”, sondern ist auch eine klare Referenz an die britische Royal Navy, deren Schiffe traditionell mit “His/Her Majesty’s” bezeichnet werden.

Die HM Pietersite wirkt auf den ersten Blick reduziert

Zwei Zeiger, schlanke Indizes, keine Komplikationen. Doch genau diese Zurückhaltung lenkt den Blick auf das Wesentliche: das Zifferblatt. Jede einzelne Uhr ist ein Unikat, denn die Maserung des Pietersits ist nie identisch. Mal dominieren tiefe Blautöne, mal warme Braun- und Goldnuancen – immer in Bewegung, immer lebendig.

Das Gehäuse misst elegante 39,5 Millimeter bei einer Höhe von gerade einmal 7,82 Millimetern. Damit bleibt die Uhr klassisch und tragbar, ohne an Präsenz zu verlieren. Zur Wahl stehen Edelstahl oder 18-karätiges Rotgold, jeweils kombiniert mit einem matten blauen Alligatorlederband, das die Farben des Zifferblattes aufgreift.

Der Blick durch den Saphirglasboden zeigt fein dekorierte Uhrmacherkunst mit Genfer Streifen, gebläuten Schrauben und 90 Stunden Gangreserve.

Arnold & Son

Das hauseigene Kaliber A&S1001 ist der Motor der Uhr. Das Handaufzugswerk ist mit 2,7 Millimetern bemerkenswert flach und bietet dennoch eine Gangreserve von satten 90 Stunden. Durch den Saphirglasboden lässt sich die aufwändig dekorierte Mechanik betrachten: Genfer Streifen, anglierte Kanten und gebläute Schrauben zeigen, dass Arnold & Son auch technisch höchsten Ansprüchen gerecht wird. Gerade im Kontext aktueller Trends rund um Steinzifferblätter wirkt sie wie ein besonders poetischer Vertreter dieser Entwicklung.

Preis und Verfügbarkeit

Die Arnold & Son HM Pietersite ist streng limitiert. Die Version in Rotgold ist nur achtmal verfügbar, während die Edelstahlvariante auf 18 Stück begrenzt ist. Die Rotgold-Version kostet 32.100 Euro, die Variante aus Stahl 19.100 Euro.


Quelle:

www.gq-magazin.de