Über alle Marken hinweg federte ein Absatzplus von sechs Prozent bei der Sparte Mini den Negativeffekt zumindest leicht ab, während der Absatz der Luxustochter Rolls-Royce um acht Prozent nachgab. Insgesamt hat der Konzern im ersten Quartal knapp 566.000 Autos verkauft, das sind 3,5 Prozent weniger als noch im ersten Quartal des Vorjahrs.
Quelle:
www.handelsblatt.com



