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Gucci verwandelt seine legendären Seidentücher in Luxusuhren

Gucci-Schals werden zu Uhren.

Statt um den Hals werden sie jetzt am Handgelenk getragen: Gucci übersetzt seine beliebten Seidentücher erstmals konsequent in die Welt der Haute Horlogerie. Die neuen Modelle der Kollektion G-Timeless Métiers d’Art greifen Motive aus Jahrzehnten Gucci-Geschichte auf und verwandeln sie in aufwändig gestaltete Zifferblätter. Was früher fließende Seide war, wird hier zu einem festen, detailverliebten Kunstwerk – Schicht für Schicht von Hand gefertigt.

G-Timeless Métiers d’Art “Flora”: Blumen fürs Handgelenk

Den Anfang macht ein Motiv, das tief in der Geschichte der Marke verankert ist: der berühmte “Flora”-Print aus dem Jahr 1966. Ursprünglich als Seidentuch entworfen, wird das florale Muster hier in eine hochkomplexe Uhr übersetzt.

Das Zifferblatt kombiniert Onyx, Perlmutt, Opal und weitere Edelsteine, die einzeln eingesetzt und anschließend von Hand graviert und bemalt werden. Kleine Details wie eine Libelle oder ein Grashüpfer verleihen der Komposition zusätzliche Tiefe. Das Ergebnis ist kein statisches Bild, sondern eine Oberfläche, die sich mit dem Licht ständig verändert.

G-Timeless Métiers d’Art “Crane”: Federn als Kunstform

Ein besonders außergewöhnlicher Ansatz zeigt sich beim Modell mit Kranich-Motiv. Hier arbeitet Gucci mit der französischen Künstlerin Nelly Saunier zusammen, die echte Federn verwendet, um die Darstellung zum Leben zu erwecken.

Vom Seidentuch zur Uhr: Das Kranich-Motiv wird in feinster Handarbeit auf das Zifferblatt übertragen.

Gucci

Die Federn stammen aus natürlichem Federwechsel und werden einzeln ausgewählt, zugeschnitten und geschichtet. In Kombination mit Grand-Feu-Emaille und Diamantbesatz entsteht ein Spiel aus Struktur, Licht und Farbe. Der Kranich wirkt dadurch fast dreidimensional – wie eingefroren in einer Bewegung.

G-Timeless Métiers d’Art “Toucan”: Farbe, Tiefe, Tropen

Noch farbintensiver wird es beim “Toucan”-Modell. Hier dominieren Blautöne, die durch Federn in unterschiedlichen Nuancen entstehen – von Aquamarin bis Tiefblau.

Gucci GTimeless Métiers dArt „Toucan

Das “Toucan”-Design übersetzt ein Gucci-Tuch in ein detailreiches Miniaturkunstwerk.

Gucci


Quelle:

www.gq-magazin.de