Guess Jeans x Hysteric Glamour vereint in der aktuellen Kollektion rebellischen Streetstyle und Vintage-Denim.
Das amerikanische Bekleidungsunternehmen Guess Jeans steht für ikonischen Denim und die unverkennbare Y2K-Ästhetik wie klassische 90er-Jahre Low-Rise-Jeans und auffällige Logo-Details. Die japanische Modemarke Hysteric Glamour ist für rebellische, vom Punk inspirierte Styles bekannt, ähnlich rockigen Statement-Pieces der 80er-Jahre und Vintage-Punk-Shirts. Nun präsentieren die beiden Kult-Labels ihre erste Zusammenarbeit: eine Kollektion, die nostalgische Silhouetten mit provokanten Designs kombiniert.
Guess Jeans × Hysteric Glamour präsentiert Statement-Pieces mit Liebe zum Detail
Die “Guess Jeans x Hysteric Glamour”-Frühjahrskollektion 2026 vereint klassische Denim‑Silhouetten mit einer rebellischen, grafisch aufgeladenen Punk‑Ästhetik. Die Kollektion spielt bewusst mit Y2K‑Elementen, Retro‑Einflüssen und avantgardistischen Details: ausgewaschene, distressed Jeans stehen neben Jeans mit druckgeprägten Strukturen und laserbearbeiteten Flächen. Applizierte Labels – wie Archiv‑Sticker oder kontrastierende Patches – setzen markante Akzente quer über Jacken, Hosen und Shirts.
Typisch sind Statement‑Pieces, die auffällige Grafiken, plakative Prints und kunstvolle Details mit klassischem Denim verbinden. Das Ergebnis der Zusammenarbeit wirkt zugleich nostalgisch durch die Y2K‑Anleihen und modern durch experimentelle Texturen, wodurch ein Look entsteht, der sowohl vertraut als auch überraschend neu ist.
Nobuhiko Kitamura, japanischer Modedesigner und Gründer von Hysteric Glamour, sagt dazu: “Guess Jeans und ich haben dieselbe Ära erlebt. Für diese Zusammenarbeit habe ich die Nostalgie, die ich einst für Guess Jeans empfand, durch die Brille von Hysteric Glamour neu interpretiert.”
Filmische Inszenierung der Kampagne
Für die aktuelle Kampagne zur gemeinsamen Kollektion setzt Guess Jeans auf eine filmisch inszenierte Hommage an Nostalgie und authentischen Selbstausdruck. Aufgenommen wurde die Kampagne in einem Motel in Los Angeles, mit Models, die laut Pressemitteilung mühelos zwischen beiden Stilwelten navigieren.
Quelle:
www.gq-magazin.de


