Shell steht unter Zugzwang, weil älter werdende Öl- und Gasfelder zunehmend ausgebeutet sind und ihre Produktionsziele nicht mehr erfüllen. Analysten und das Unternehmen selbst hatten zuvor prognostiziert, dass Shell bis etwa Mitte des nächsten Jahrzehnts einen Rückgang der Fördermenge um 350.000 bis 800.000 Barrel Öläquivalent pro Tag ausgleichen müsse.
Quelle:
www.handelsblatt.com



