Song for the Mute und Adidas erzählen den Tokyo neu.
Manchmal braucht es eben doch keinen komplett neuen Sneaker, um etwas Frisches zu schaffen. Stattdessen reicht zum Beispiel ein Blick zurück. Und genau das haben Song for the Mute und Adidas mit dem neuen Tokyo-Modell gemacht.
Die Silhouette basiert auf einem originalen Track-Schuh aus dem Jahr 1964, der ursprünglich für die Olympischen Spiele in Tokio entwickelt wurde. Damals als funktionaler Leichtathletikschuh gedacht, wird der Schuh jetzt zu einem stilistischen Hybrid aus Retro-Running, Mode und Alltagstauglichkeit. Der Adidas Tokyo gehört ohnehin zu den schlankeren, fast schon eleganten Sneaker-Silhouetten – und genau hier setzt das australische Label Song for the Mute an.
Ein Material-Experiment mit Retro-Charakter
Die neue Version bleibt der generellen Basis des Originals treu, interpretiert sie aber komplett neu. Statt rein sportlicher Optik steht hier das Material im Mittelpunkt. Unterschiedliche Varianten setzen auf Texturen wie strukturiertes Nylon, Mesh und klassische Kombinationen aus Suede und Stoff – je nach Colorway mal cleaner, mal bewusst rougher.
Drei Farbvarianten bilden den Kern der Kollektion. Ein Off-White-Modell wirkt fast schon vintage und erinnert an alte Trainingsschuhe aus Archiven. Der blaue “Bluebird”-Colorway bringt deutlich mehr Energie ins Spiel und knüpft visuell etwas mehr an klassische Adidas-Ästhetik an. Die schwarze Version wiederum geht in eine minimalistische, fast schon modische Richtung – reduziert, ruhig und extrem tragbar.
Quelle:
www.gq-magazin.de



