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“Heated Rivalry”-Star Connor Storrie spricht exklusiv über seinen ersten Auftritt bei der Met Gala

Connor Storrie ist das erste Mal bei der Met Gala dabei. Im GQ-Interview erklärt er, warum er nicht nervös ist.

Connor Storrie gehört derzeit zu den auffälligsten Newcomern der internationalen Schauspielszene. Der “Heated Rivalry”-Star hat sich in den vergangenen Monaten mit einer Reihe hochkarätiger Auftritte auf roten Teppichen, Fashion Weeks und Preisverleihungen zunehmend als feste Größe im Popkultur- und Modebetrieb etabliert – und dabei eine enge Zusammenarbeit mit Saint Laurent aufgebaut, die inzwischen auch seine öffentlichen Auftritte prägt.

Zuletzt gipfelte dieser Marathon im Auftritt bei der Met Gala in New York, wo Storrie gemeinsam mit seinem Stylisten James Yardley und dem französischen Modehaus einen sehr klassischen, aber dramatisch interpretierten Saint-Laurent-Look trug. Für den Schauspieler markierte der Abend den vorläufigen Höhepunkt einer Phase, in der sich Karriere, Mode und öffentliche Wahrnehmung spürbar verdichtet haben.

Im Gespräch wirkt er dabei bemerkenswert ruhig. Wie jemand, der sich in der Dynamik dieser hochinszenierten Events zunehmend sicher bewegt, ohne den Bezug zu seiner Arbeit und seinem Alltag zu verlieren.

Connor Storrie im Interview über sein Debüt bei der Met Gala

GQ: Wie fühlen Sie sich heute?

Connor Storrie: Ich fühle mich gut. Ich liebe meinen Look. Ich bin wirklich glücklich mit dem, was Anthony [Vacarello] zusammengestellt hat, und ich bin wirklich zufrieden mit der Unterstützung und den Ideen, die James [Yardley] hatte. Es ist wirklich cool zu sehen, wie etwas, das als Gespräch und Konzept beginnt, sich dann in etwas Reales verwandelt. Also bin ich glücklich. Ich fühle mich selbstbewusst. Ich liebe New York. Ich liebe es immer, wenn ich hier sein kann.“

Was lieben Sie an New York?

Ich mag die Menschen. Ich lebe in L.A. und bin jetzt schon ein paar Jahre dort, und man muss einfach überall hinfahren, was ich zwar liebe, aber jetzt, wo ich Freund:innen in New York habe, ist es so: Oh cool, ich steige 15 Minuten in die U-Bahn und bin unter Leuten und komme in zufällige Gespräche und laufe herum, sehe Dinge, erlebe Sachen. Ich glaube, überallhin laufen zu können beeinflusst die Kultur stark, und man merkt, dass Menschen hier viel sozialer sind. Ich gehe in Diners, weil ich beim Arbeiten oft zu komischen Uhrzeiten esse, und Taxifahrer kommen einfach zu dir und reden mit dir. Es ist sozialer hier.


Quelle:

www.gq-magazin.de