Im Gespräch geht es auch um investigatives Handwerk, persönliche Grenzen zwischen Aufklärung und Unterhaltung, rechtliche Risiken, Vertrauen in Medien und die Frage, wie KI den Journalismus verändert. „Wenn es keine investigative Wirtschaftsberichterstattung gibt, dann haben alle Stakeholder dieses Systems keinen ehrlichen Blick darauf, was wirklich passiert, weil Unternehmen alles behaupten können und Machenschaften niemals an die Öffentlichkeit kommen“, sagt Matthes.
Quelle:
www.handelsblatt.com




