Mutmaßliche Drahtzieher nannte Dobrindt nicht. Auch zu dem etwa vom ukrainischen Botschafter in Deutschland geäußerten Verdacht, dass Russland dahinterstecken könnte, machte er keine Angaben. In den ARD-„Tagesthemen“ sprach Dobrindt „von einem hochprofessionellen Vorgehen“. Dafür seien viel Technikerfahrung und Kenntnisse im Umgang mit Sprengstoff nötig. „Das können auch fremde Mächte sein“, sagte Dobrindt, ausschließen lasse sich das nicht.
Quelle:
www.handelsblatt.com




