Berlin sagt eine Situation im Gaza “unerträglich”, fordert Waffenstillstand: Minister

Berlin sagt eine Situation im Gaza “unerträglich”, fordert Waffenstillstand: Minister

Berlin: Deutschlands neuer Top -Diplomat Johann Wadephul rief am Samstag “ernsthafte Diskussionen für einen Waffenstillstand” in Gaza an, wo die humanitäre Situation “jetzt unerträglich ist”. Die unerschütterliche Unterstützung für Israel sagte, er würde “nach dem strategischen Ziel der seit März verstärkten Kämpfe fragen”. In Israel wird Wadephul am Sonntag sein Gegenstück Gideon Saar und Premierminister Benjamin Netanyahu erfüllen.

Das Militär Israels nahm am 18. März seine Offensive auf dem Gazastreifen wieder auf und beendete einen zweimonatigen Waffenstillstand, bei dem ein Hilfsmittel in das vom Krieg geprägte Gebiet und die Freilassung israelischer Geiseln im Austausch für palästinensische Gefangene stieg.

Am Dienstag äußerte der neue deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz “beträchtliche Besorgnis” über den Gazastreifen und forderte, dass Israel “seine humanitären Verpflichtungen respektieren”. Der Gazastreifen, bei dem fast alle 2,4 Millionen Einwohner mindestens einmal während des Krieges durch Hamas -Militanten versetzt wurden. Crisis.israeli -Behörden behaupten, dass die Blockade darauf abzielt, die Hamas zur Veröffentlichung von Geiseln zu zwingen.

“Auch im Westjordanland brauchen die Palästinenser politische und wirtschaftliche Zukunftsaussichten, damit Hass und Extremismus keine fruchtbaren Gründe mehr finden”, sagte Wadephul.

Sein Besuch kommt zu einer Zeit, in der sich Israel und Deutschland darauf vorbereiten, 60 Jahre gemeinsame diplomatische Beziehungen zu feiern.

Isaac Herzog wird am Montag in Berlin erwartet, während sein deutsches Amtskolleg Frank-Walter Steinmeier am Dienstag Israel besuchen wird.

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