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Technologieheise+ | Elektro-Kleinwagen Cupra Raval: Mehr Dynamik zum Einstieg

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Elektro-Kleinwagen Cupra Raval: Mehr Dynamik zum Einstieg


Mehr Lametta in der Kleinwagenbasis


37 oder 52 kWh für 300 oder 450 Kilometer


Rückzug der Wischbedienung

Mit dem Cupra Raval kommt noch vor der offiziellen Vorstellung von VW ID. Polo und Skoda Epiq die dritte Karosserieversion auf Basis des Volkswagens MEB+-Baukastens mit Frontantrieb. Alle drei sind jeweils unterschiedlich positioniert, um eine möglichst breite Käuferschicht anzusprechen. Der ID. Polo setzt auf die klassischen VW-Stärken Effizienz und Alltagstauglichkeit, der Epiq betont als Crossover Raum und Praktikabilität. Der Cupra Raval bringt mit optischer Dynamik mehr Emotion ins Spiel.

Das Äußere passt zum betont sportlich-aggressiven Duktus, den man von den Modellen der Seat-Marke kennt. Die Front gleicht einer flachen Haifischnase, die Karosserie betont ihre Kanten und das Diffusor-Imitat am Heck gehört ja bei den Cupra-Fahrzeugen auch dazu. Dieses optische Versprechen will Cupra aber auch mit einer tatsächlich dynamischer fahrenden Variante unterfüttern.

Nicht nur seine Formen, auch Lackierungen in changierenden Farben wie „Plasma“, Mattlack und zweifarbige Dächer sollen den Raval von den konservativeren Auftritten von Skoda und VW abzusetzen helfen. Allerdings könnte er eines der letzten Konzernmodelle mit versenkbaren Türgriffen sein. Die bündigen Klinken gelten als Sicherheitsrisiko, China hat sie bereits verboten, und der VW-Markenchef Thomas Schäfer erklärte gegenüber der Deutschen Welle, bündige Türgriffe seien zwar optisch attraktiv, im Alltag aber unpraktisch. Volkswagen setze deshalb künftig auf klassische, besser bedienbare Türgriffe. Bei Skoda sieht man das ähnlich.


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Quelle:

www.heise.de