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Mehrere Großveranstaltungen geplant / Reiseprogramm von Papst Leo XIV. für Spanien wird konkret

Das Programm der Spanien-Reise von Papst Leo XIV. im Juni nimmt zusehends Gestalt an. Die Spanische Bischofskonferenz teilte am Donnerstag weitere Details mit: Demnach ist für den Abend des 6. Juni eine Gebetswache mit Tausenden Jugendlichen auf der Plaza de Lima in Madrid geplant.

Am folgenden Tag will das Kirchenoberhaupt in Spaniens Hauptstadt auf der Plaza de Cibeles einen Gottesdienst samt anschließender Prozession leiten. Die feierliche Einweihung des Jesus-Turms der Sagrada Família in Barcelona, des höchsten Kirchturms der Welt, ist für den 100. Todestag des Architekten Antonio Gaudí am 10. Juni vorgesehen.

Zwei große Gottesdienste auf den Kanarischen Inseln geplant

Zudem sind zwei große Gottesdienste auf den Kanarischen Inseln geplant, der letzten Station der Reise. Dort will sich der Papst einen Eindruck über die Lage der ankommenden Bootsmigranten verschaffen. In den vergangenen Jahren steuerten Tausende von ihnen die spanischen Ferieninseln vor Westafrika an. Die erste Insel-Messe findet am 11. Juni im Stadion von Gran Canaria statt, die zweite am 12. Juni im Hafen von Santa Cruz auf Teneriffa.

Kirche in Spanien

Kirche in Spanien hat zwei Gesichter: Zum einen ist Spanien ein traditionell katholisches Königreich – etwa ab 380 war das Christentum im Römischen Reich endgültig Staatsreligion, also auch in der Provinz Hispanien – in dem die Osterprozessionen jedes Jahr tagelang inbrünstig und mit eindrucksvollen Kutten zelebriert werden; wo jede Stadt und Gemeinde einen eigenen Feiertag hat, der dem Stadtheiligen gewidmet ist und imposante Kathedralen zum Weltkulturerbe zählen; ein Land, in dem die katholische Vereinigung Opus Dei gegründet wurde und mit eigenen Universitäten und mächtigen Mitgliedern i


Quelle:

www.domradio.de