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Radrennen Eschborn-Frankfurt 2026: Eschborn-Frankfurt 2026: Rutsch holt Bergwertung – wieder Wechsel an der Spitze


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Stand: 01.05.2026 • 16:35 Uhr

Das Radrennen Eschborn-Frankfurt 2026 verspricht durch ein hochkarätig besetztes Fahrerfeld und eine anspruchsvolle Strecke große Spannung. Hier können Sie das Rennen live verfolgen.

01.05.26, 16:35 Uhr: Feld zurück in Eschborn

Das Feld lässt nun den Taunus hinter sich und ist wieder dort, wo es am frühen Mittag gestartet war: in Eschborn. Von dort geht es weiter zum Ziel in Frankfurt. Noch gut 20 Kilometer sind zu absolvieren.

01.05.26, 16:30 Uhr: Zwölf Fahrer an der Spitze

Insgesamt zwölf Fahrer haben sich nun abgesetzt und sind gut 30 Sekunden vor dem Hauptfeld. Mit dabei ist nicht nur Topfavorit Thomas Pidcock, sondern auch die drei deutschen Fahrer Georg Zimmermann, Felix Engelhardt und Florian Stork.

01.05.26, 16:23 Uhr: Wellens verliert seine Führung

Da hat die Einblendung des Vorsprungs offenbar nicht gestimmt: Direkt am Mammolshainer Stich ist Tim Wellens vom Hauptfeld eingeholt worden. Nun hat sich eine größere Gruppe um Thomas Pidcock an die Spitze gesetzt.

01.05.26, 16:17 Uhr: Wellens nun alleine vorne

Tim Wellens zieht davon! Emiel Verstrynge kann nicht mehr mithalten, sodass Wellens nun ganz alleine vorne fährt. Dabei ist der Vorsprung auf das Hauptfeld wieder auf rund 50 Sekunden angewachsen. Wenn Wellens gut zum letzten Mal über den Mammolshainer Berg kommt, werden sich die Verfolger ordentlich strecken müssen, um ihn noch einzuholen. Andererseits dürfte eine Fahrt ganz alleine an der Spitze auch ein ordentlicher Kraftakt sein.

01.05.26, 16:04 Uhr: Das Hauptfeld schließt auf

War es das doch schon für die beiden Belgier an der Spitze? Das Hauptfeld schließt aktuell rasant zu den beiden auf, der Rückstand beträgt nur noch 20 Sekunden.

01.05.26, 16:00 Uhr: Rutsch fällt zurück

Jonas Rutsch ist platt: Der 28-Jährige ist in den vergangenen Minuten weiter zurückgefallen und schließlich vom Hauptfeld geschluckt worden. Rutsch hat sein Tagwerk allerdings schon erledigt: Er war sehr lange in der starken Führungsgruppe präsent und hat sich bereits vorzeitig die Bergwertung des Rennens gesichert. Die Fahrer haben nun zum zweiten Mal den Mammolshainer Stich passiert.

01.05.26, 15:54 Uhr: Belgisches Duo setzt sich ab

Die beiden Belgier setzen sich nun weiter ab, die ehemaligen Führenden sind schon deutlich distanziert. Während Wellens ohnehin zu den Favoriten gezählt hat, hat Verstrynge bislang kein Profirennen gewonnen. “Wenn sie bei den beiden Überfahrten am Mammolshainer Berg zusammenbleiben und danach immer noch 30 oder 40 Sekunden Vorsprung haben, dann haben sie gute Karten, das ins Ziel zu bringen”, so die Einschätzung von Experte Rick Zabel in der hr-Übertragung.

01.05.26, 15:47 Uhr: Wellens nun ganz vorne

Die Spitzengruppe hat sich neu sortiert: Tim Wellens und Emiel Verstrynge haben sich abgesetzt, der Rest – auch Jonas Rutsch – ist erstmal abgehängt.

01.05.26, 15:37 Uhr: Die Spitzengruppe ist eingeholt

Jetzt hat es die vier Führenden erwischt: Tim Wellens, Emiel Verstrynge und Jamie Meehan haben sie eingeholt. Jetzt wird es spannend zu sehen, wer vorne mithalten kann und wer abreißen lassen muss. Im Moment sind sie noch zu siebt vorne.

01.05.26, 15:32 Uhr: Verfolger und Hauptfeld lauern

Die Abstände haben sich nun ein bisschen eingependelt: Die Verfolgergruppe hat noch rund 20 Sekunden Rückstand auf die Spitze um Jonas Rutsch. Gut eine Minute dahinter lauert das Hauptfeld.

01.05.26, 15:23 Uhr: An der Spitze tut sich was

80 Kilometer vor dem Ziel kommt Bewegung in die Spitze: Kurzzeitig haben sich Jonas Rutsch und Thomas Gachignard abgesetzt, nun sind vorne aber wieder vier Fahrer – nur Samuel Leroux kann nicht mehr mithalten. Von hinten kommt derweil eine Verfolgergruppe heran, in der auch Mitfavorit Tim Wellens dabei ist.

01.05.26, 15:13 Uhr: Rutsch sichert sich die Bergwertung

Die erste Entscheidung des Tages ist gefallen: Jonas Rutsch wird die Bergwertung beim Radrennen Eschborn-Frankfurt 2026 gewinnen. Der Odenwälder ist nach der dritten Überfahrt am Burgweg im Klassement nicht mehr einzuholen. Für Rutsch ist das vor allem ein Prestige-Erfolg, denn als Sieger der Bergwertung bekommt er lediglich 500 Euro zusätzlich.

Jonas Rutsch hat Spaß am Mammolshainer Berg

01.05.26, 15:00 Uhr: Rutsch sammelt weiter Bergpunkte

Jonas Rutsch sammelt weiter fleißig Punkte für die Bergwertung: Auch auf dem Feldberg war er nun als Erster. Allerdings dürfte die Zeit ganz vorne für die fünf Führenden bald abgelaufen sein, denn das Hauptfeld ist nun auf eineinhalb Minuten dran.

01.05.26, 14:55 Uhr: Es geht wieder zum Feldberg

Die Fahrer sind nun wieder unterwegs zum Feldberg, dieses Mal von der anderen Seite. Der Druck auf die Spitzengruppe nimmt dabei immer mehr zu, der Vorsprung der fünf ganz vorne beträgt nur noch gut zwei Minuten. Derweil müssen hinten immer mehr Fahrer abreißen lassen – die Strecke ist wie erwartet extrem anspruchsvoll.

01.05.26, 14:30 Uhr: Erste Überfahrt am Mammolshainer Stich

Die erste Überfahrt am Mammolshainer Stich (bis zu 23 Prozent Steigung) liegt hinter den Führenden – wieder leistet Lokalmatador Jonas Rutsch die meiste Arbeit. Die Fahrer werden ausgiebig gefeiert von den Tausenden von Fans. Das Hauptfeld folgt, wird in die Länge gezogen und verkürzt den Rückstand von sechs auf rund fünf Minuten.

01.05.26, 14:19 Uhr: Das sind die fünf Ausreißer

Noch einmal ein Blick auf die Spitzengruppe. Darin vertreten sind die Franzosen Thomas Gachignard und Samuel Leroux, der Tscheche Matyas Kopecky, der Litauer Aivaras Mikutis und der Südhesse Jonas Rutsch. 115 Kilometer vor dem Ziel ist es nicht unmöglich, dass einer dieser Fahrer am Ende auch als Erster über den Zielstrich vor der Alten Oper in Frankfurt rollt.

01.05.26, 14:14 Uhr: Tempo im Hauptfeld noch ausbaufähig

Es herrscht derzeit ein bisschen Leerlauf im Rennen. Zum einen, weil die Führenden bisher gut zusammenarbeiten. Zum anderen, weil das Hauptfeld weiterhin noch nicht richtig aufs Tempo drückt. Es bleibt bei einem Vorsprung von rund sechs Minuten. Jonas Rutsch und Co. könnten also noch eine ganze Weile das Rennen bestimmen.

01.05.26, 14:14 Uhr: Zusammenfassung der ersten 90 Kilometer

Rund 90 der insgesamt 211 Kilometer sind nun absolviert. Die Zusammenfassung des bisherigen Rennens:

01.05.26, 13:56 Uhr: Degenkolb mittendrin im Hauptfeld

Was macht eigentlich John Degenkolb? Der 37-Jährige aus Oberursel hält sich bisher bedeckt und ist weiterhin Teil des Hauptfeldes. Ein Anwärter auf den Sieg ist der Hesse aber eher nicht.

01.05.26, 13:45 Uhr: Gute Stimmung an der Strecke

Die Stimmung an der Strecke ist prächtig – ein Beispiel: Als die Führenden zum zweiten Mal den Burgweg emporkraxeln, brandet lauter Applaus von den Fans auf. Und Lokalmatador Jonas Rutsch animiert diese noch einmal zusätzlich mit einer Handbewegung. Am Renngeschehen ändert sich derweil wenig: Das Hauptfeld hat derzeit einen Rückstand von rund sechs Minuten.

01.05.26, 13:31 Uhr: Feldberg der “deutsche Mont Ventoux”

Während sich auch das Hauptfeld den Feldberg emporschleppt, findet Ex-Profi Rick Zabel am TV-Mikrofon in Anlehnung an einen Klassiker in der französischen Provence eine ganz nette Bezeichnung für den Taunus-Riesen, nämlich: “Der deutsche Mont Ventoux.”

01.05.26, 13:26 Uhr: Rutsch führt auch am Feldberg

Jonas Rutsch sammelt kräftig Bergpunkte ein, auch die Kuppe des Feldbergs hat der Erbacher als Führender der Spitzengruppe erreicht. Der Vorsprung des Quintetts ist mittlerweile auf fünfeinhalb Minuten geschrumpft.

Jonas Rutsch beim Rennen Paris-Roubaix

01.05.26, 13:19 Uhr: Ein Tag für die Amateure

Neben der internationalen Radsport-Elite sind am 1. Mai natürlich wie immer auch Tausende Amateurinnen und Amateure auf der Strecke unterwegs. Darunter: Jan Bickel aus Kelkheim. Der 34-Jährige hat sich etwas ganz Besonderes vorgenommen.

01.05.26, 13:13 Uhr: Burgweg feiert Premiere – Rutsch vorne

Der Burgweg in Niederreifenberg hat gerade seine Eschborn-Frankfurt-Premiere gefeiert. 500 Meter lang, im Schnitt elf Prozent steil ging es für die fünf Führenden nach oben. Das Hauptfeld wird in wenigen Minuten nachziehen. Jonas Rutsch kam als Erster oben an – der Südhesse hat es offenbar auf das Bergtrikot des Tages abgesehen.

01.05.26, 13:10 Uhr: Pidcock-Team arbeitet im Hauptfeld

Der Vorsprung der Ausreißer ist nun auf über sieben Minuten angewachsen – und führt zu einer ersten Reaktion des Hauptfeldes. An dessen Spitze hat sich nun ein Fahrer des Teams Pinarello Q36.5 gesetzt. Er übernimmt damit die Nachführarbeit für seinen Mannschaftskollegen Tom Pidcock, den Favoriten des Tages. Sidefact: Sportlicher Leiter des Teams ist ein waschechter Hesse. Jens Zemke kommt gebürtig aus Wiesbaden.

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Quelle:

www.sportschau.de