Science City Jena läuft in Rostock von Beginn an hinterher. Die Seawolves setzen sich früh ab und lassen die Gäste nicht mehr entscheidend herankommen. Auch eine überragende Einzelleistung kann die Niederlage nicht abwenden.
Dieser Trip an die Ostsee hat sich für die Basketballer des Thüringer Bundesligavertreters nicht gelohnt. Gegen die Rostock Seawolves, die ihrerseits mitten im Kampf um die Play-in-Plätze stecken, verlor das Team von Headcoach Mike Taylor mit 79:89 (33:46).
Ergebnisse & Tabelle: BBL, Saison 25/26
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Hypothek aus dem ersten Viertel zu groß
Den Grundstein für den Heimsieg legten die Rostocker bereits in der ersten Hälfte. Besonders den Start in die Partie entschieden die Seawolves für sich und gewannen das erste Viertel mit 23:13. Danach wurde es ausgeglichener, ohne dass Jena wirklich Druck auf die Heimmannschaft ausüben konnte.
Alex Herrera (Science City Jena) unzufrieden nach der Niederlage in Rostock.
Bester Spieler auf dem Parkett war Joe Wieskamp. Der Jenaer Power Forward lief mit 32 Punkten (6/10 Dreier) und sieben Rebounds richtig heiß – zum Sieg reichte es dennoch nicht. Trotz der Niederlage steht es gut um den Klassenerhalt der Jenaer: Bei einem absolvierten Spiel mehr und noch zwei ausstehenden Partien beträgt der Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz sechs Punkte. Dort stehen aktuell die MLP Academics Heidelberg, die am Montagabend den MBC empfangen.
SpiO
Quelle:
www.sportschau.de



