Medienberichten zufolge ging es um eine Finanzspritze von etwa 500 Millionen US-Dollar, nach der die Regierung einen Anteil von bis zu 90 Prozent an Spirit hätte bekommen können. Trump betonte noch am Freitag, dass der Staat als vorrangiger Gläubiger behandelt werden sollte. Berichten zufolge waren andere Geldgeber nicht mit den Konditionen einverstanden und die Gespräche wurden ergebnislos beendet.
Quelle:
www.handelsblatt.com



