Rolex Datejust – die leise Revolution auf dem Zifferblatt.
Rolex ist bekannt dafür, große Veränderungen oft sehr leise einzuführen. Genau das ist auch 2026 wieder passiert. Während bei der Watches & Wonders vor allem auffälligere Neuheiten im Fokus standen, hat die Marke im Hintergrund eine der berühmtesten Linien ihres Portfolios überarbeitet: die Datejust. Genauer gesagt die römischen Ziffern. Denn die sehen jetzt komplett anders aus.
Statt klassischer, fast schon nostalgischer Serifenschrift setzt Rolex ab 2026 nun auf eine modernere Interpretation. Die neuen Ziffern sind klarer, kantiger und wirken deutlich technischer als zuvor. Besonders auffällig: Sie bestehen nicht mehr aus einem einzigen Element, sondern aus mehreren applizierten Segmenten. Eine “VIII” etwa setzt sich jetzt sichtbar aus einzelnen Bausteinen zusammen. Das wirkt nicht nur komplexer, sondern verleiht dem Zifferblatt auch mehr Tiefe.
Auch Details wie die Integration einer echten römischen “IX” statt eines einfachen Strichindex sorgen für mehr visuelle Konsequenz. Insgesamt entsteht so ein Look, der näher an der Day-Date liegt – aber ohne die eigentliche Identität der Datejust zu verlieren.
Rolex bietet damit mehr Vielfalt denn je – von klassisch bis auffällig
Die neuen Zifferblätter sind sowohl für die Datejust 36 als auch für die Datejust 41 erhältlich – und das in einer erstaunlichen Bandbreite an Varianten. Von klassischem Weiß oder Schwarz über kräftiges Blau bis hin zu Grüntönen und zweifarbigen Rolesor-Ausführungen ist alles dabei.
Quelle:
www.gq-magazin.de



