Welcher ist derzeit der beste Akku-Staubsauger?
Die besten Akku-Staubsauger im Test – GQ Recommends
Die folgende Auswahl der Akku-Staubsauger im Test erfolgt auf der Grundlage des Funktionsumfangs, des Preises und der einzigartigen Merkmale der einzelnen Staubsauger. Diese Modelle sind auf jeden Fall eine Bereicherung für Ihr Zuhause.
Der beste kabellose Staubsauger
Der flexibelste Staubsauger
Der beste kabellose Stabstaubsauger für Allergiker:innen
Der kabellose Staubsauger, der am meisten Spaß macht
Der beste Allrounder
Der beste Staubsauger für Tierhaare
Freistehender Staubsauger
Staubsauber mit Auto-Entleerungs-Ladedock
Preis-Leistungs-Sieger
Worauf sollte ich beim Kauf eines Akku-Staubsaugers achten?
Beim Kauf eines Akku-Staubsaugers lohnt es sich, die folgenden Dinge zu beachten:
Akkulaufzeit und Ladezeit: Achten Sie auf eine hohe Akkulaufzeit, die im Betrieb auf Maximalstufe jedoch kürzer sein kann. Hilfreich sind ein Ersatzakku oder eine Schnellladefunktion, um die Nutzungsdauer zu verlängern. Wer eine große Wohnung unterbrechungsfrei saugen möchte, der sollte besonders darauf achten und im Zweifel lieber auf einen kabelgebundenen Sauger zurückgreifen.Saugleistung: Von der Wattzahl eines Staubsaugers lässt sich nicht eins zu eins auf die Saugkraft schließen. Achten Sie daher auch auf Angaben wie Airwatt (AW), Wassersäule (mmH2O) oder Kilo Pascal (kPa). Für eine gute Saugleistung gelten folgende Richtwerte: 250-400 AW, 1300-2500 mmH2O und 13-25 kPa.Gewicht und Ergonomie: Bei Staubsaugern ist eine gute Handhabung wichtig, da das Gewicht stärker auf den Benutzer:innen lastet als bei kabelgebundenen Modellen. Je leichter der Staubsauger, desto angenehmer ist die Nutzung. Praktisch sind zudem ein ergonomischer Griff und eine gute Gewichtsverteilung. Im Zweifel sollten Sie das Gerät vorher einmal ausprobieren, um ein Gefühl dafür zu bekommen, ob es zu Ihnen passt.Filtersysteme und Reinigung: Achten Sie darauf, dass das Gerät einen HEPA- oder ULPA-Filter besitzt, die Partikel bis zu einer Größe von 0,3 Mikrometern aus der Abluft zurückhalten. Zum Vergleich: Ein menschliches Haar hat einen Durchmesser von etwa 50 Mikrometern. Besonders für Allergiker:innen sind die häufig beutellosen Akku-Staubsauger weniger gut geeignet. Wählen Sie daher lieber ein Modell mit Staubbeutel. Waschbare Filter und eine hygienische Entleerung des Staubbehälters per Knopfdruck sind weitere hilfreiche Funktionen.Behältervolumen: Je größer das Fassungsvermögen des Staubsaugerbehälters, desto seltener müssen Sie ihn ausleeren. Außerdem sollte er leicht zu entleeren und reinigen sein. Ein guter Richtwert ist ein Fassungsvermögen von mindestens 0,5 Litern.Lautstärke: Ihr Staubsauger sollte nicht lauter als 79 Dezibel sein. Ab einer Lautstärke von 80 Dezibel kann der Staubsauger Ihrer Gesundheit schaden.Zubehör und Funktionen: Im Lieferumfang von einigen Staubsaugern sind zusätzliche Aufsätze und Bürsten vorhanden, die beispielsweise für Tierbesitzer:innen praktisch sind. Zum Standardzubehör zählen häufig eine Fugendüse und eine Polsterbürste. LED-Beleuchtung an der Düse macht Staub besser sichtbar.Wandhalterung oder Ladestation: Eine Wandhalterung oder Ladestation ist nicht zwingend nötig, kann aber für eine platzsparende Aufbewahrung sehr praktisch sein.Preis-Leistungs-Verhältnis: Es muss nicht immer ein Premium-Modell von Dyson und Co. sein, jedoch sinkt mit dem Preis häufig auch die Saug- und Akkuleistung. Gute Mittelklasse-Modelle beginnen bei etwa 150 Euro.
Saugleistung verstehen: Pa, kPa, AirWatt – was zählt wirklich?
Die Saugleistung eines Staubsaugers lässt sich nicht anhand einer einzelnen Kennzahl zuverlässig beurteilen. Pascal (Pa bzw. kPa) beschreiben den erzeugten Unterdruck, also wie stark der Staubsauger Luft und Schmutz ansaugen kann. Hohe Pa-Werte sind vor allem bei tief sitzendem Schmutz in Teppichen relevant. AirWatt (AW) gehen einen Schritt weiter: Sie berücksichtigen sowohl den Unterdruck als auch den Luftstrom und gelten deshalb als aussagekräftiger für die tatsächliche Reinigungsleistung.
Quelle:
www.gq-magazin.de










