Auf dem Papier ist openDesk schnell erklärt: ein Bündel etablierter Open-Source-Anwendungen – Nextcloud, Open-Xchange, Collabora, Element, OpenProject und weitere – unter gemeinsamer Oberfläche und Nutzerverwaltung, angetreten als souveräne Alternative zu Microsoft 365. Um zu erheben, wie sich die Office Suite aber im echten Betrieb schlägt, brauchen wir echte Admin-Erfahrungen aus der Praxis. Und wo könnte man die besser finden als unter heise-Lesern?
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Arbeiten Sie mit openDesk?
Arbeiten Sie mit openDesk? Ob on Premises oder als SaaS: Uns interessiert der Alltag. Wie tragfähig ist der Kubernetes-Unterbau im Dauerbetrieb und welchen Aufwand macht er Ihnen? Wie laufen Patches, Updates und Wiederanlauf? Wie fügt sich die Nutzerverwaltung in Ihr bestehendes Active Directory oder LDAP ein? Und wo mussten Sie nachbauen, was die Auslieferung nicht mitbringt?
Verantworten Sie openDesk in einer Behörde? Dann interessiert uns der Entscheidungsprozess und die erste Evaluation: Welche Komponenten haben sich als tragend erwiesen, welche als Stolperstein? Wie sind Sie den Umzug angegangen? Auch wenn Sie sich gegen openDesk entschieden haben, wollen wir das hören. Woran hat es gelegen? War es der Betriebsaufwand, fehlendes Kubernetes-Know-how, die Lücke im Funktionsumfang gegenüber der bestehenden Software oder die Kosten? War die Kontaktaufnahme mit dem ZenDiS das Problem? Und wofür haben Sie sich stattdessen entschieden?
Schreiben Sie uns!
Schreiben Sie uns im Forum oder direkt der Redaktion unter fo@ix.de und kki@ix.de. Natürlich behandeln wir Ihre Zusendungen vertraulich, schließlich lässt sich gerade im Verwaltungsumfeld nicht jede Erfahrung öffentlich unter Klarnamen teilen.
(kki)
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Quelle:
www.heise.de



