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NSE, ehemaliger Chef Vikram Limaye, andere haben den Fall des TAP-Systems mit Sebi geklärt; Zahlen Sie Rs 643 cr

Die National Stock Exchange (NSE), ihr ehemaliger Chef Vikram Limaye und acht weitere haben am Freitag mit der Marktaufsichtsbehörde Sebi einen Fall geklärt, in dem es um die angebliche Umgehung des Trading Access Point (TAP)-Systems durch bestimmte Broker ging, nachdem sie 643 Crore Rupien gezahlt hatten. Abgesehen von NSE und Limaye sind es Umesh Jain GM Shenoy, Narayan Neelakantan, VR Narasimhan, Kamala K, Nilesh Tinaikar, R. Nandakumar und Mayur Sindhwad, die den Fall beigelegt haben.

TAP war eine Softwareanwendung, die 2008 von NSE auf den Servern von Handelsmitgliedern bereitgestellt wurde, um Verbindungen und Nachrichten (Aufträge/Geschäfte) dieser Mitglieder zu verwalten. Bei NSE registrierte Handelsmitglieder, die mit TAP verbunden sind, um eine Kommunikation mit dem NSE-Handelssystem herzustellen.

In seiner Vergleichsanordnung sagte Sebi, dass NSE im eigenen Namen und im Namen anderer Antragsteller den Vergleichsbetrag in Höhe von 643 Crore Rupien am 25. September 2024 überwiesen habe, dessen Eingang bestätigt sei.

Dementsprechend „wird das gegen die Antragsteller mit der SCN (Show Cause Notice) vom 28. Februar 2023 eingeleitete Verfahren hiermit eingestellt“, hieß es weiter.

Das Securities and Exchange Board of India (Sebi) führte eine Untersuchung in Bezug auf die TAP-Architektur und Netzwerkkonnektivität von NSE durch, um die Möglichkeit einer Umgehung von TAP durch Handelsmitglieder festzustellen, wie eine Beschwerde vom 20. November 2013 behandelt wurde mit der Börse und möglichen Versäumnissen seitens der Börse und ob solche Versäumnisse zu einem Verstoß gegen Wertpapiergesetze geführt haben. Nach Abschluss der Untersuchung veröffentlichte Sebi im Februar 2023 eine Bekanntmachung über den Vorfall, in der behauptet wurde, NSE habe unter anderem keine Abhilfemaßnahmen ergriffen, um eine mögliche Umgehung von TAP zu verhindern bzw. davon abzuhalten.

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